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<pre>Schon allein auf den mit etlichen Ergänzungsspielern bestückten Kader ist es jedoch zurückzuführen, dass sich Carlo Ancelotti vorerst dennoch keine Sorgen machen muss — zahlreiche Leistungsträger nahm dieser schließlich erst nach der Rückkehr an die Isar in Empfang.  <p> Trotz der vielen vergebenen Tormöglichkeiten in den letzten Wochen haben die Augsburger insgesamt eine recht gute Ausbeute: 20 Tore wurden im bisherigen Saisonverlauf bereits erzielt — keine andere Mannschaft in der unteren Tabellenhälfte hat so oft getroffen.  <p>  Es war ein Lebenszeichen des HSV — völlig überraschend zeigte der Trainerwechsel Wirkung und die Spieler wirkten voller Tatendrang. Lange gaben die Rothosen am vorigen Spieltag gegen Hertha den Ton an und gingen sogar in Führung, doch mussten sie sich am Ende dennoch mit 1:2 geschlagen geben. <p> Auch hinter den Einsätzen von Jean-Philippe Gbamin und Kapitän Niko Bungert stehen vor der Reise nach Wolfsburg noch dicke Fragezeichen. Somit bleiben dem Trainer lediglich zwei gelernte Defensivkräfte im fixen Kader über. <p>  „Der Sieg fühlt sich richtig gut an. Wir hatten uns vorgenommen, leidenschaftlich zu spielen. Wir haben die Räume sehr eng gemacht und hatten im richtigen Moment das Glück auf unserer Seite.“  </pre>


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<pre>Trainer Manuel Baum war unterdessen „so angefressen“ wie schon lange nicht mehr. „Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit hingelegt, aber leider zu viele Chancen liegen lassen. In der zweiten Halbzeit hat uns Hannover öfter überspielt, und wir waren bei den zweiten Bällen nicht mehr so gut. Das zweite Gegentor dürfen wir nicht kriegen, dann verlierst du so ein Spiel unverdient“, konstatierte der 38-Jährige.  <p> Entsprechend sehe ich die Hertha mit wesentlich größeren Siegchancen als es die Quoten (verbreitet oberhalb von 4,00) vermuten lassen.  <p>  Nägel mit Köpfen hatte der neue Hüter der VW-Millionen allerdings schon vor seiner offiziellen Amtseinführung gemacht — mit dem frühzeitigen Verkauf von Julian Draxler konnte Rebbe gleich einmal eine seit Monaten die Gemüter erhitzende Akte schließen. <p> Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Gastgeber ein weiteres Mal nicht mit leeren Händen dastehen werden. <p>  Kein Wunder, nach einem zwischenzeitlichen Tief mit vier Pflichtspielen ohne vollen Erfolg scheint der BVB nun endgültig wieder zurück in die Spur gefunden zu haben. So entsprangen den letzten beiden Ligapartien sechs Punkte und auch in der Europa League fuhr man in Aserbaidschan gegen Qäbälä einen ungefährdeten 3:1-Erfolg ein.  </pre> 


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<pre> Da die Konkurrenz allerdings ebenfalls keine Zuwächse verzeichnete, ist der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge (10 Punkte) weiterhin komfortabel.  <p> Deren katastrophale Tabellensituation ist nämlich nicht zuletzt jenem Umstand geschuldet, dass den jüngsten vier Heimspielen gegen direkte Konkurrenten (Hoffenheim, Darmstadt, Mainz, Bremen) nur ein mickriges Pünktchen entsprungen ist.  <p>  Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael. <p>  Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag. <p>  Nach der überraschenden Auftakt-Pleite gegen den FSV Mainz (0:1) konnte sich RB zudem gegen den VfB Stuttgart mit dem 4:0 den Frust von der Seele schießen.  </pre>


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<pre> Der erhoffte Befreiungsschlag lässt somit weiter sich warten. Und geht es nach uns, wird daraus wohl auch am Sonntag nichts werden.  <p> Der physisch unvorbelasteten TSG sollte es nun dagegen schon deutlich leichter fallen, sich den Plänen der Königsblauen zu widersetzen. Unter dem Strich gehen wir von einer mindestens ebenbürtigen Vorstellung aus, die am Ende zu einer Punkteteilung führt.   <p> – Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe. <p>  Den überraschend auf die Außenbahn beorderten Akanji bekamen die Leverkusener ebenso wenig wie den davor platzierten Sancho in den Griff, der mit seinen insgesamt drei verbuchten Scorer-Punkten der unbestrittene Held des Abends war.  <p> In den bisherigen sieben Heimspielen gelang den „Wölfen“ noch kein Sieg, sie holten erst zwei Punkte — beide mit einem 0:0 gegen Mainz bzw. Köln — und erzielten erst vier Tore. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf dem letzten Platz.  </pre>


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<pre> In Bezug auf den Fitnesszustand scheint dieser Prozess bereits abgeschlossen. „Wir sind zufrieden, haben hier keine Baustelle mehr“, erklärte Nouri die – im Herbst von ihm selbst angestoßene – Debatte um die körperliche Verfassung der Mannschaft gegenüber dem kicker für beendet.  <p> Diesem soll am kommenden Wochenende gleich der nächste folgen, indem aus Gelsenkirchen etwas Zählbares mitgenommen wird.  <p>  Den bis dato letzten Stuttgarter Bundesliga-Heimsieg gab es am 15. Spieltag mit einem 2:1 gegen Hertha BSC. <p>  Vorerst muss Trainer Manuel Baum nämlich nur um Rani Khedira (Bauchmuskelzerrung) bangen. Abwehrrecke Martin Hinteregger (Sprunggelenksprobleme) dürfte dagegen rechtzeitig wieder fit werden.  <p> Allerdings sind die „Rothosen“ die schlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit. In der Fremde konnten sie erst einen Sieg landen (am Spieltag, 3:1 in Köln) und den bisherigen 14 Auswärtspartien nur 6 Punkte sammeln.  </pre>


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